Drehtagebuch April 2010

21. März 2010

Wir haben den Drehort und das Datum schon bei der Kuhstallszene klar gestellt: Nächstes mal im Kindergarten. Die Conny sagte zu, dass sie am 11. April Zeit habe, und wir in den Kindergarten können.

5. April 2010 / Ostermontag

Ich will mit Christian die Szene durchsprechen, doch an einem jener angedachten Tage hatte er keine Lust. Ich weiß nicht ganz genau woran es liegt, doch ich glaube, seine Brotarbeit nimmt ihn doch sehr in Beschlag. Mich aber nicht, insofern ist der Energiehaushalt vollkommen unausgeglichen zwischen uns.

Jedenfalls habe ich mir dann am Abend im Bett überlegt, wir könnten die Kindergartenszene doch machen, in dem wir Schatten (Kinder) an die Wand werfen die eine Indianergeschichte spielen.

Schatten finde ich genial.

Die Beiden Männer rechts und links und die Schatten in der Mitte.

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Drehtagebuch März

Anfang März 2010

Mir wird bewusst, dass der nächste Dreh schon in ganz baldiger Nähe ist. Zwischen dem letzten und dem Kommenden liegen gerade mal drei Wochen.
Und: mir wird bewusst, dass wir im Kuhstall drehen.

Kuhstall

Kuhstall

Die Kuhstallszene beinhaltet eine Art Gespräch über links- und rechts drehende Milchsäure – und soll ich Euch was sagen? Außerdem sollen Schaubilder über die entsprechenden Moleküle gezeigt werden.
Ich habe Null Ahnung von Chemie. Alles was mit Wasserstoffbindungen und Strukturformeln zu tun hat, verstehe ich nicht, und ich suche mir ein dermaßen langweiliges und zudem für mich völlig unverständliches Gesprächsthema aus!
Zum Glück geht es nicht alles so, und ich konnte auf ein paar Freunde zurückgreifen, die mir da weiter helfen konnten.
Zudem musste die Szene umgeschrieben werden, weil den Satz „Fehl am Platz“ sonst Mann B gesagt hätte – und mal ehrlich, das geht doch nicht.
Kurz: irgendwie hat mich die Kuhstallszene unter Stress gesetzt, und das nicht wegen eines möglichen Locationproblems, nein, sondern weil ich mit der Materie irgendwie auf Kriegsfuß stand.

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Drehtagebuch Januar/Februar 2010

27.Januar 2010

… Nur um wieder rein zu kommen :-)
An diesem Tag habe ich die Kamera vom Januar-Dreh zurück gebracht.

Mitte Februar 2010

Wir haben die paar Tage zwischen der Sargszene und der Bettszene genutzt um dazu zu lernen, unter anderem in dem wir Edina und Stefan beim Dreh über die Schulter geschaut haben. Ich lerne ja am Liebsten am lebenden Objekt.
Das geht von rein technischen Details (wie Licht am besten eingesetzt wird, und wie die Blende der Kamera sinnvoll eingestellt wird) bis hin zu, wie kann ich mir die Szene möglichst Detailiert vorstellen, incl. Kameraposition und Schauspielerplatzierung.

So kam es dann, dass wir eine WIRKLICH gute Drehbesprechung am

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