Ein kurzer Zwischenbericht, was ich aus unserem Projekt bisher herausgearbeitet habe:
Bitte
Viola
Ein kurzer Zwischenbericht, was ich aus unserem Projekt bisher herausgearbeitet habe:
Bitte
Viola
Es ist sicher, wir können im Cinema drehen, und endgültig geplant ist Mittwoch, der 12. Mai. Einen Tag vor Himmelfahrt.
Als ich das also weiß schreibe ich die letzte Szene.
INN-KINO-DUNKEL.
Ich hab hin und her überlegt, worum es in der letzten Szene gehen könnte. Gerd meinte das Thema Humor wäre passend, schließlich gucken die ja einen lustigen Film im Kino – aber irgendwie will ich das Thema aufs Absurde lenken.
Und so entstand in meinem Kopf zuerst der letzte Satz:
„Und somit ist die Frage nach dem Sinn hier vollkommen fehl am Platz!“
Wir haben den Drehort und das Datum schon bei der Kuhstallszene klar gestellt: Nächstes mal im Kindergarten. Die Conny sagte zu, dass sie am 11. April Zeit habe, und wir in den Kindergarten können.
Ich will mit Christian die Szene durchsprechen, doch an einem jener angedachten Tage hatte er keine Lust. Ich weiß nicht ganz genau woran es liegt, doch ich glaube, seine Brotarbeit nimmt ihn doch sehr in Beschlag. Mich aber nicht, insofern ist der Energiehaushalt vollkommen unausgeglichen zwischen uns.
Jedenfalls habe ich mir dann am Abend im Bett überlegt, wir könnten die Kindergartenszene doch machen, in dem wir Schatten (Kinder) an die Wand werfen die eine Indianergeschichte spielen.
Schatten finde ich genial.
Die Beiden Männer rechts und links und die Schatten in der Mitte.